Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zur ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt?
Der Hessische Rundfunk hat vier Filme in mehreren Sendungen ausgestrahlt die sich mit wundersamer Heilung befassen. Hier ist der Link:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=56311&key=standard_document_36647346&xtmc=Rätselhafte Heilung&xtcr=1  

Hier ist ein weiterer Film: „Das Geheimnis der Heilung“ Hier ist der Link:

http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=39553491&xtmc=Rätselhafte Heilung&xtcr=2

Bericht über die Schweinegrippe vom 3.10.2011

„Die Schweinegrippe-Impfung mit PANDEMRIX ist sicher“, gab das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die deutsche Zulassungsbehörde für Impfstoffe, im Jahr 2009 öffentlich bekannt. Doch da hat sich die Behörde anscheinend geirrt. Denn im Jahr 2010 kam eine heftige Diskussion unter Experten auf, die einen Zusammenhang zwischen der Impfung und einer schlagartig zunehmenden Anzahl von Narkolepsie-Erkrankungen in Schweden und Finnland sahen.2010 waren in Finnland doppelt so viele Kinder daran erkrankt wie in den vier Jahren davor. „Wir waren extrem überrascht“, wird Brigitte Keller-Stanislawski vom PEI in der ZEIT vom 11. August 2011 zitiert.

Diese Überraschung des PEI kann aufmerksame Beobachter nicht überraschen, denn die Zulassungsstudien sind aufgrund ihrer beschränkten Größe und Laufzeit gar nicht in der Lage, realistische Nebenwirkungsraten zu erfassen. Zudem werden sie in der Regel von den Herstellern selbst finanziert und in ihrem Auftrag durchgeführt, was erfahrungsgemäß das Endergebnis nicht unerheblich beeinflusst. Drittens werden in diesen Studien nicht etwa Geimpfte mit Ungeimpften verglichen, sondern Impfstoffe mit Schein-Placebos, die die gleichen oder ähnliche giftige Zusatzstoffe beinhalten.

DIE ZEIT online vom 11. August 2011:
http://www.zeit.de/2011/33/M-Narkolepsie
FAZ online vom 22. Juli 2011
http://www.faz.net/artikel/C31034/schweinegrippe-warnung-vor-impfstoff-pandemrix-fuer-kinder-und-jugendliche-30470423.html

Erneut erwiesen: Operationen bei Prostatakrebs retten kein Leben, können aber ein gesundes Sexualleben zerstören

Ethan A. Huff

Die meisten Männer, die sich wegen Prostatakrebs operieren lassen, haben von der Behandlung keinerlei Vorteile, im Gegenteil: Verglichen mit den Männern, die auf die Operation verzichten, entwickeln sie doppelt so häufig eine Harninkontinenz oder Impotenz.

 

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Das ergab eine neue Studie, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. Wieder einmal bestätigt sich, dass bei Prostatakrebs eine Operation im Wesentlichen medizinische Quacksalberei ist.
Im Rahmen der genannten Studie untersuchte Dr. Timothy Wilt von der Medizinischen Fakultät der University of Minnesota 731 Männer mit Prostatakrebs. Einigen war geraten worden, die Prostata entfernen zu lassen, anderen empfahl man lediglich regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt. Alle Männer wurden nach der Diagnose mehrere Jahre lang begleitet und beobachtet.

Zehn Jahre, nachdem der Tumor erstmals entdeckt worden war, waren 5,8 Prozent der Männer, die operiert worden waren, gestorben, bei den Männern, die ohne Operation nur beobachtet wurden, waren es 8,4 Prozent. Dabei starben 47 Prozent dieser Männer, die operiert worden waren, und 50 Prozent der Männer, die nur beobachtet wurden, im Verlaufszeitraum der Studie.

Berücksichtigt man eine bestimmte Bandbreite statistischen Fehlers, so zeigen die Ergebnisse, dass beim Prostatakrebs die Wahrscheinlichkeit, an der Krankheit zu sterben, etwa gleich hoch ist, ob der Patient sich nun operieren lässt oder nicht. Aber bei Männern, die sich gegen eine Operation entscheiden, ist das Risiko von Harninkontinenz und Erektionsstörungen nur halb so hoch.

»Wir glauben, dass sich unsere Ergebnisse auf die Mehrzahl der Männer mit Prostatakrebs anwenden lassen«, sagte Dr. Wilt gegenüber der Chicago Tribune. Er und andere Onkologen erkennen, dass die Operation bei den meisten Männern, die sich heute operieren lassen, überflüssig ist und dass sie zu anderen, oftmals dauerhaften Nebenwirkungen und Komplikationen führen kann.

Da das Risiko, an Prostatakrebs zu sterben, nur bei drei Prozent liegt, ist die Operation, für die sich viele Männer entscheiden, oft mehr als ein Fehler, denn viele entdeckte Prostatatumoren sind nicht einmal bösartig – eine Tatsache, die vermutlich viele von einer Operation abhalten würde, wenn sie ihnen denn bekannt wäre.

Die gängigen Ansichten über Krebs scheinen jedoch oftmals logische Überlegungen und Entscheidungen zu verdrängen, weil die Männer überstürzt »etwas tun«, ohne Risiken und Nutzen abzuwägen. Das gilt auch für das Prostatakrebs-Screening, das sich ebenfalls als unzuverlässig erwiesen hat und oft zu unnötigen Operationen und anderen Behandlungen führt.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/erneut-erwiesen-operationen-bei-prostatakrebs-retten-kein-leben-koennen-aber-ein-gesundes-sexualle.html

Über die Artenvielfalt und Lichtenergie in der Nahrung.

Kommentare von Professor Dr. Hartmut Vogtmann, Anfang 2000 Präsident des Bundesamtes für Naturschutz in Bonn, über die Erosion unserer Ernährungskultur und die Bedrohung der Artenvielfalt durch die Entwicklung der Nahrungsmittelindustrie. Stand 2001

Welche Rolle spielt die Artenvielfalt im Zusammenhang mit unserer Ernährung?

Eine reichhaltige Ernährung hängt natürlich ab von der Artenvielfalt der Nutzpflanzen. In den letzten hundert Jahren sind 75 Prozent der Nutzpflanzen verloren gegangen. Übertragen auf Lebensmittel heißt das, wir haben eine drastische Verarmung festzustellen.

Genauso gefährdet ist die biologische Vielfalt bei den nicht genutzten Pflanzen und Tieren. Das hat mit unseren Aktivitäten in Bezug auf Land- und Forstwirtschaft zu tun. Landwirtschaft steht unter dem geradezu wahnhaften Zwang, große Mengen zu erzeugen, und sie hat sich eben so verhalten, dass es zu einer Abnahme der Artenvielfalt gekommen ist: stickstoffhaltige Düngemittel beispielsweise. Einige Pflanzen lieben Stickstoff, andere lieben ihn gar nicht. Die, die ihn lieben, werden sich natürlich hervorragend entwickeln und die, die ihn nicht lieben, werden verschwinden. Es könnte plötzlich Zusammenbrüche ganzer Ökosysteme geben, Das ist die Gefahr, die ich langfristig sehe.

Wenn doch aber von der Industrie Vitamine, Mineralstoffe usw. hergestellt werden, wozu brauchen wir überhaupt dies Ökosysteme? Rein ernährungsphysiologisch würde es doch gehen, dass man sozusagen Ernährung aus der Retorte produziert?

Das würde gehen, wenn man den modernen Naturwissenschaftlern der Ernährungsphysiologie glaubt, die Nährstoffe nur in Mengen rechnen und addieren. Also, ich habe da große Bedenken, weil es viel zu monokausal gedacht ist. Man hat einen Stoff und eine gewisse Wirkung. Aber die ist häufig nicht mehr da, wenn der Stoff aus seinem Stoffverbund herausgenommen und extrahiert wird. Lebensmittelqualität ist ja nicht nur das, was an Inhaltsstoffen drin ist. Zum Beispiel ist die energetische Betrachtung von Bedeutung – allerdings nicht die Kalorien, die man isst, sondern die Lichtenergie. (Anmerkung: Lichtenergie = Photonenenergie. Entdeckt von Professor A. Popp).
Lebensmittel können geringste Mengen von Lichtenergie speichern und wieder abstrahlen. Und jetzt stellen wir doch mal die Hypothese auf, wir brauchen neben den Kalorien, die wir essen, neben den Nährstoffen und Vitaminen und sekundären Inhaltsstoffen auch Energie – jene Lichtenergie. Und jetzt stellen wir uns vor, dass wir in unseren Körpern Speicher dafür haben, mit dem Effekt, dass unsere Widerstandskraft zum Beispiel gegen Allergien steigt. Natürlich müssen wir diese Batterien immer mal wieder aufladen. Wenn wir jetzt Lebensmittel zu uns nehmen, die viel Lichtenergie gespeichert haben, laden wir diese Batterie entsprechend stark auf. Wir könnten die energetischen Komponenten nicht selber aufnehmen. Wir haben nicht die Möglichkeit wie Pflanzen, direkt Energie umzusetzen.
Wenn ich also Lebensmittel zu mir nehme, die diese Lichtqualität nicht haben, dann läuft meine Batterie leer, und dann werde ich anfällig zum Beispiel gegen Allergien, dann kann ich schneller krank und schlapp werden. Diese energetische Art der Lebensmittelqualität bekommt man mit einzelnen Nährstoffen, die man im Labor zusammenmixt, nicht hin.

„Die Summe der einzelnen Teile, ist nicht gleich die Summe des Ganzen!“

Beispiel aus der Natur: Sennesblätter haben eine abführende Wirkung. Der zweitgrößte Hersteller für Abführmittel (Nattermann) deren Tages-Produktion beläuft sich auf etwa 2 Tonnen Abführmittel, hat große Felder mit Anbauten von Sennespflanzen als Monokultur in Indien durchgeführt. Folge: nach einigen Jahren haben die Pflanzen die „Wirkstoffe“ also die abführende Wirkung verloren. Auch die Sennespflanzen brauchen die Synergie der Artenvielfalt.

Professor Dr. Hartmut Vogtmann:
Vogtmann wurde 1942 in Essen geboren. Von 1963 bis 1967 studierte er Landwirtschaft und Lebensmittelwissenschaft an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Dort war er nach seiner Promotion zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Zwischen 1971 und 1974 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Alberta in Edmonton (Kanada). Von 1974 bis 1981 leitete er das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau in Oberwil (Schweiz). 1981 dozierte er als Universitätsprofessor im Fachbereich Landwirtschaft, internationale Agrarentwicklung und ökologische Umweltsicherung an der Gesamthochschule Kassel, wo er speziell auf dem Gebiet des ökologischen Landbaus tätig war. 1994 wurde Vogtmann zum Präsidenten des Hessischen Landesamtes für Regionalentwicklung und Landwirtschaft in Kassel berufen. In dieser Funktion war er bis 1999 tätig und trat dann als Präsident an die Spitze des Bundesamtes für Naturschutz in Bonn. Ende Oktober 2007 ging Vogtmann aus diesem Amt in den Ruhestand. Ab 1. Januar 2008 wird Vogtmann ehrenamtlich auch als Präsident der Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur) fungieren.

Eitererreger neu entdeckt!

Hier haben wir einen aktuellen Beitrag über einen „alten“ Bekannten, das Bakterium Staphylokokkus aureus (Eitererreger goldfarben) bei Yahoo gefunden. Dieser Erreger ist therapieresistent und gilt schon seit jahrzehnten als inbegriff für den Hospitalismus.
http://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/in-form/die-mrsa-panik-150400561.html