Der Codex Alimentarius

Wie Sie, liebe Leserin und lieber Leser, sicherlich wissen, befassen wir uns mit der naturgemäßen unbehandelten Ernährungsweise. In diesem Zusammenhang fällt auf, dass die wenigsten Menschen wissen wie viele Institutionen und Behörden in unserem Speiseplan eingreifen und uns erklären wollen, was gesund und was wir essen sollen. Hier werden krankmachende Nahrungsmittel, die eigentlich in den Müll gehörten, als gesundheitsfördernde Mittel dargestellt.
 Hinter all diesen Aktionen steckt eine Institution nämlich die Kommission „Codex Alimentarius“. Diese Kommission ist den wenigsten Mitbürgern ein Begriff. Mitglieder in dieser Kommission sind alle EU-Staaten und die EU selbst, und viele Staaten der UN. Insgesamt hat diese Kommission 184 Staaten als Mitglieder zu verzeichnen.

Wer steckt hinter der Codex Alimentarius-Kommission?

Urheber und Haupttriebfeder hinter der Codex Alimentarius- Kommission sind die multinationalen Pharmakonzerne. Vielerorts wird die Pharmaindustrie immer noch als ein Heilsbringer gesehen, nicht zuletzt dank ihrer millionenschweren Anzeigenkampagnen, die dieses Trugbild verbreiten. Weltweit setzt sich derzeit allerdings folgendes realistische Bild dieses Industriezweigs durch:

Die Pharmaindustrie ist kein natürlich gewachsener Industriezweig. Er wurde von Anfang an als Anlage- und Investitionsindustrie aufgebaut. Jenseits des Atlantiks war dies vor allem die Rockefeller-Gruppe, die neue Investitionsfelder für ihre Milliarden aus dem Ölgeschäft (Esso-Konzern) suchten. Diesseits des Atlantiks waren es vor allem BASF, Bayer und Hoechst, die als IG-Farben ein halbes Jahrhundert lang die Welt in Angst und Schrecken versetzten.

Mit der Entdeckung der Vitamine und der Entzifferung ihrer chemischen Struktur Anfang des letzten Jahrhunderts hätte die Naturmedizin freie Bahn gehabt, die meisten Volkskrankheiten von heute erst gar nicht entstehen zu lassen. Strategisches Ziel der Architekten der Pharmaindustrie und ihrer Finanziers war von Anfang an, die Naturheilkunde mit allen Mitteln aus dem Feld zu schlagen. Die Codex Alimentarius-Kommission ist nur die letzte und brutalste Form, mit der die Finanziers des „Milliardengeschäfts mit der Krankheit“ entschlossen sind, ihre Pfründe zu verteidigen. Hinter den unethischen Plänen der Codex Alimentarius- Kommission stecken also keine mysteriösen Dunkelmänner oder Kräfte, sondern skrupellose Kapitalinteressen in Gestalt von Aktionären und Investoren der Pharmakonzerne.
So sollte man wissen, dass die BRD im Jahre 1997 ca. 14,5 Milliarden DM Pharma –Exporte hatte und an der Spitze der Exportländer stand. Kein Wunder also, dass die BRD federführend die Kommission unterstützt.

Der Einfluss und Druck, den einzelne Pharmakonzerne und Regierungen im Rahmen von „Codex Alimentarius“ ausüben, sind direkt von deren Weltmarktanteil bzw. deren Exportziffern abhängig.

Wirksame Naturheilverfahren bedrohen den Pharma-Markt.
Naturheilverfahren sind nicht patentierbar und bringen niedrige Gewinne.

Daraus resultiert, dass keine Investitionen in Naturheilforschung und –studien stattfinden.
 Es gibt kaum Informationen über wirksame Naturheilverfahren in Medien und Fachzeitschriften.
Effektive Naturheilverfahren kommen in der Arztausbildung nicht vor.
 Generationen von Ärzten verlassen die Hochschulen ohne Kenntnisse von Naturheilverfahren.
Im Gegensatz werden fast nur Studien mit und über synthetische Präparate bezahlt.
Millionenschwere Werbekampagnen für Pharma-Präparate.
Übernahme der medizinischen Forschung und Ausbildung auf allen Ebenen.
Ärzteschaft wurde als Verkäufer des Pharma-Kartells geschult und missbraucht.

Daraus resultieren: Millionen Patienten starben in diesem Jahrhundert an vermeidbaren Krankheiten!
Alle Volkskrankheiten breiten sich im Weltmaßstab weiter aus!

Was sind die Ziele der Codex Alimentarius-Kommission?


Die „Codex Alimentarius“-Kommission ist eine sogenannte Expertenkommission, mit der sich die Pharmaindustrie bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO) eingenistet hat. Dies geschah von vorn herein mit der Absicht, Regelungen und Gesetze zum Schutz des globalen Pharmamarktes durchzupeitschen, die in allen Ländern der Erde Gültigkeit haben.

Von den 30 Komitees, die unter dem Obertitel Codex Alimentarius firmieren sind insbesondere diejenigen für die Pharmaindustrie interessant, in denen es um Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine geht.

Das zentrale Komitee dabei ist das „Codex Komitee für Ernährung und diätetische Lebensmittel“. Unter dem Einfluss der Pharmaindustrie geht es in diesem Komitee seit Mitte der 90er Jahre nur noch um ein zentrales Thema: Wie kann verhindert werden, dass die wachsende Bedeutung von Vitaminen und anderen Nahrungsergänzungsmitteln Milliardenmärkte an Betablockern, Kalzium-Antagonisten, Cholesterinsenkern und anderen weitgehend überflüssig gewordenen Pharmapräparaten zusammenbrechen läßt.

Es verwundert daher nicht, dass die Federführung dieses Komitees im Auftrag des Pharmakartells durch die deutsche Bundesregierung ausgeübt wird. Deutschland ist mit Abstand das größte Exportland dieser fragwürdigen Pharmaprodukte, und nirgendwo in der Welt gibt es eine so enge Verflechtung zwischen Pharmaindustrie und Politik wie in Deutschland. Die Ziele der „Codex Alimentarius“-Kommission sollen den Pharmaweltmarkt künstlich stabilisieren und sind klar definiert:

Gesundheitsaussagen über die Heilwirkung von Vitaminen und anderen Naturheilstoffen bei der Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten sollen weltweit verboten und unter Strafe gestellt werden. Die Bestimmungen, was ein Nahrungsmittel ist und was ein Medikament ist, sollen in Zukunft nicht mehr von den Regierungen festgelegt werden, sondern von der Industrie selbst.

Mit Hilfe dieses „Ermächtigungsgesetzes“ soll die Pharmaindustrie die Grenzen ihrer eigenen Märkte nach Belieben ausdehnen können. Derzeit hat die Pharmaindustrie es fertig gebracht, dass in Deutschland 500 mg Vitamin C in Pillenform als Medikament definiert und damit verschreibungspflichtig ist. Dass die Ziege das 30-fache dieser Menge Vitamin C jeden Tag selbst in ihrem Körper produziert, interessiert die Pharmaindustrie nicht. Ginge es nach ihrem Willen, wären schon heute 100 oder gar 50 mg Vitamin C als Medikamente eingestuft.

Die strategischen Ziele von „Codex Alimentarius“

Die Verbreitung von Gesundheitsinformationen über Vitamine, Aminosäuren, Mineralien und andere Naturstoffe zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten soll weltweit verboten werden.
Der Vertrieb von Vitaminen und anderen Naturstoffen, die die willkürlichen und viel zu niedrigen Richtwerte dieser „Codex“-Kommission überschreiten, soll weltweit untersagt werden.
Staaten, die diese Gesetzesvorlage nicht umsetzen und anwenden, sollen mit internationalen Wirtschaftssanktionen bestraft werden.

Da die Pharmaindustrie weiß, dass die Menschen diesen Unfug weder verstehen noch nachvollziehen können, muss er ihnen mit Tarnbegründungen schmackhaft gemacht werden. Zur Tarnung der eigentlichen Absicht, dem Schutz des Weltmarktes an überflüssigen Pharmapräparaten, werden von Seiten der „Codex“-Verantwortlichen Schutzbehauptungen in die Welt gesetzt: So findet auch das „Codex Alimentarius“-Treffen im November diesen Jahres im „Bundesamt für gesundheitlichen Verbraucherschutz“ in Berlin statt. Neben dem sogenannten „Verbraucherschutz“ vor den angeblich „schädlichen Nebenwirkungen“ von Vitaminen wird auch eine angebliche Notwendigkeit zur international einheitlichen Handhabung des Pharmahandels angeführt.

Dass noch nicht einmal die Pharmaindustrie daran glaubt, dass ihnen diese Tarnbegründung abgenommen wird, ist schon daran zu erkennen, dass die „Codex“-Pläne auch eine Bestrafung all derjenigen vorsehen, die sich diesen unsinnigen Plänen widersetzen. Staaten, die die Zensurpläne des Pharmakartells für lebenswichtige Gesundheitsinformationen nicht umsetzen, sollen im Rahmen der Vereinten Nationen mit Wirtschaftssanktionen bestraft werden.

Was können Sie tun?


Sprechen Sie mit möglichst vielen Menschen über diese verantwortungslosen Pläne und lassen Sie die Mitglieder der „Codex“-Kommission und Ihre Abgeordneten Ihre Meinung wissen!